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Aktuell

Hardcover

Schöffling Verlag
2024

Vincent, einst hoher Ministerialbeamter, kommt kurz nach seinem Fünfundachtzigsten ins Krankenhaus, zu überraschend, um im Keller noch für Ordnung zu sorgen. Was seine Söhne Tom und Alexander da in einem Aktenschrank finden, rückt ihre Kindheit in ein völlig anderes Licht: Fotos von allen dreiundzwanzig Liebhaberinnen des Vaters. Und auch die Mutter hatte andere Männer, allerdings nur drei. Erst jetzt, als Erwachsene, trauen sich die Brüder, das Bild von der Vorzeigefamilie als Lüge zu entlarven. Doch wer waren Vater und Mutter wirklich, die beiden in der jungen Bundesrepublik viel zu früh Verheirateten, Angehörige einer von Krieg und Faschismus beschädigten Generation? Und was haben sie an ihre Kinder weitergegeben, an Tom, der um sein berufliches Überleben als Fotograf kämpft, und an Alexander, in dessen Ehe es vorübergehend leise kriselt? Auch sie beide sind Väter und sehen sich Kindern gegenüber, die ihre eigenen Wege gehen und sie zu hinterfragen beginnen …

Lesungen


01.09.2026, 19:00 Uhr

Rathaussaal Petersberg
Rathausplatz 1
Petersberg
Böse Kinder

02.09.2026

Kopfkino – Der Buchladen
Hauptstr. 87
Birkenau
Böse Kinder

15.09.2026, 19:30 Uhr

Wilhelm 13
Eine Veranstaltung des Literaturhauses Oldenburg
Leo-Trepp-Straße 13
Oldenburg
Böse Kinder

01.10.2026, TBA

Heine Haus
Bolkerstraße 53
Düsseldorf
Böse Kinder

08.10.2026, TBA

Open Books
TBA
Frankfurt a.M.
Böse Kinder

08.10.2026, TBA

Römer
TBA
Frankfurt a.M.
Böse Kinder

15.10.2026, TBA

Lehmanns Charité, Luisenstraße 9
TBA
Berlin
Böse Kinder

30.10.2026, TBA

Buchhandlung Winkler, Drakestr. 39
TBA
Berlin
Böse Kinder

08.11.2026, 19:30 Uhr

Buch-Hansen
Altvaterstraße 2
Berlin
Böse Kinder




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Gespräche / Podcasts

Michael Kumpfmüller im Gespräch mit dem Passauer Bischof Oster im Gespräch über das Gute im Menschen, Jesus, Gott, die Endlichkeit, das ewige Leben (Hölle oder Paradies)…
Ein Gespräch inspiriert von Michael Kumpfmüllers Roman „Mischa und der Meister“.

Michael Kumpfmüller im Podcast „Forum Kirche – Bremer Gespräche über Gott und die Welt“. ‚Der Autor, der sich selbst als Agnostiker bezeichnet, plädiert für eine entschiedene Verteidigung des Wertekerns unserer Gesellschaft. Und im Verlauf des Gesprächs merkt er zusehends, wie sehr die Auseinandersetzung mit theologischen Fragen sein literarisches Werk prägt und warum das gut so ist.‘

Literaturverfilmung

Filmplakat "Die Herrlichkeit des Lebens"

Die Herrlichkeit des Lebens

Majestic Filmverleih GmbH 2024

1923: Dora Diamant und Franz Kafka lernen sich zufällig am Ostseestrand kennen. Er ist ein Mann von Welt, sie aus dem tiefen Osten, er kann schreiben, sie kann tanzen. Sie steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden, er schwebt immer etwas darüber. Sie umarmt den Indikativ, er verheddert sich im Konjunktiv. Aber als die beiden einander kennenlernen, wird alle Verschiedenheit einerlei. Ein einziges Jahr ist ihnen vergönnt, bis Franz Kafka viel zu früh stirbt. Auch wenn Kafkas Gesundheitszustand sich mehr und mehr verschlechtert, das gemeinsame Jahr lässt die beiden DIE HERRLICHKEIT DES LEBENS spüren.

Seit 14.03.2024 im Kino

Lesungen zum Film siehe unten