
Hardcover
Schöffling Verlag
2024
15.09.2026, 19:30 Uhr
Wilhelm 13
Eine Veranstaltung des Literaturhauses Oldenburg
Leo-Trepp-Straße 13
Oldenburg
Böse Kinder
01.10.2026, 19:30 Uhr
Heine Haus
Bolkerstraße 53
Düsseldorf
Böse Kinder
08.10.2026, 18:30 Uhr
Freies Deutsches Hochstift
Großer Hirschgraben 23-25
Frankfurt am Main
Böse Kinder
08.10.2026, 20:30 Uhr
Römerhallen
Eintritt frei ab 19:15 Uhr
(Hendrik Bolz „Aus Ruinen“, Michael Kumpfmüller „Böse Kinder“ , Şeyda Kurt „Zeit der Monster“, Ulrich Peltzer „Der verlorene Schlaf“, Jaroslav Rudiš „Wo die Toten sprechen“, Karosh Taha „Gulistan“, Ruth-Maria Thomas „Die zweitgrößte Liebe“, Dana Vowinckel „Anton und Alma“, Moderation: Cécile Schortmann und Jan Drees)
Frankfurt a.M.
Böse Kinder
15.10.2026, 18:30
Lehmanns Charité, Luisenstraße 9
Luisenstr. 9
Berlin
Böse Kinder
30.10.2026, 19:00 Uhr
Buchhandlung Winkler, Drakestr. 39
TBA
Berlin
Böse Kinder
03.11.2026, 19:00 Uhr
StadtBibliothek Koblenz
Zentralplatz 1
Koblenz
Böse Kinder
08.11.2026, 19:30 Uhr
Buch-Hansen
Altvaterstraße 2
Berlin
Böse Kinder
19.11.2026, 19:30 Uhr
Historische Villa Metzler
Schaumainkai 17
Frankfurt am Main
Böse Kinder
28.01.2027, 19:00 Uhr
Literaturhaus
Trappensee 1
Heilbronn
Böse Kinder
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Gespräche / Podcasts
Michael Kumpfmüller im Gespräch mit dem Passauer Bischof Oster im Gespräch über das Gute im Menschen, Jesus, Gott, die Endlichkeit, das ewige Leben (Hölle oder Paradies)…
Ein Gespräch inspiriert von Michael Kumpfmüllers Roman „Mischa und der Meister“.
Michael Kumpfmüller im Podcast „Forum Kirche – Bremer Gespräche über Gott und die Welt“. ‚Der Autor, der sich selbst als Agnostiker bezeichnet, plädiert für eine entschiedene Verteidigung des Wertekerns unserer Gesellschaft. Und im Verlauf des Gesprächs merkt er zusehends, wie sehr die Auseinandersetzung mit theologischen Fragen sein literarisches Werk prägt und warum das gut so ist.‘
Literaturverfilmung

Die Herrlichkeit des Lebens
Majestic Filmverleih GmbH 2024
1923: Dora Diamant und Franz Kafka lernen sich zufällig am Ostseestrand kennen. Er ist ein Mann von Welt, sie aus dem tiefen Osten, er kann schreiben, sie kann tanzen. Sie steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden, er schwebt immer etwas darüber. Sie umarmt den Indikativ, er verheddert sich im Konjunktiv. Aber als die beiden einander kennenlernen, wird alle Verschiedenheit einerlei. Ein einziges Jahr ist ihnen vergönnt, bis Franz Kafka viel zu früh stirbt. Auch wenn Kafkas Gesundheitszustand sich mehr und mehr verschlechtert, das gemeinsame Jahr lässt die beiden DIE HERRLICHKEIT DES LEBENS spüren.
Seit 14.03.2024 im Kino
Lesungen zum Film siehe unten